201009Apr

CSS: Detaillierte Übersicht aller CSS-Hacks

Browserspezifische CSS-Attribute lassen sich durch verschiedene Wege realisieren. Die bekannteste Methode stellen wohl "Conditional Comments" dar, durch die gezielt diverse Versionen des Internet Explorers angesprochen werden können. Möchte man allerdings noch andere Browser oder mobile Geräte ansprechen, können CSS-Hacks verwendet werden. Durch spezielle Zeichen im CSS-Code können bestimmte Browser adressiert werden — der Nachteil besteht darin, dass nicht alle Deklarationen valide sind.
Dennoch bietet es sich in manchen Fällen an, kleine Korrekturen durch eine weitere Zeile CSS-Code vorzunehmen. Paul Irish hatte vor geraumer Zeit eine Liste mit allen bekannten CSS-Hacks veröffentlicht, die interessante Code-Bausteine enthält.

Paul Irish - Browser CSS hacks

Die Liste wurde kürzlich aktualisiert und enthält viele altbekannte Hacks. Gerade die Safari-Hacks können in manchen Fällen jedoch von Bedeutung sein, da sich das Rendering des Windows-Safaris von dem der Mac-Version unterscheidet. Auf der anderen Seite sei jedoch dahingestellt, wie weit Safari in seiner Windows-Ausführung genutzt wird.
Paul Irish erwähnt zu Beginn seines Artikels, dass er inzwischen Conditional Comments in Verbindung mit einer body-ID für angepasste Stile verwendet. Für Anpassungen, die lediglich Internet Explorer betreffen, ist das bestimmt ein nützlicher Ansatz.

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