201418Aug

Dominus: Skript für einfache DOM-Manipulationen

Moderne Webbrowser bieten mit querySelector, querySelectorAll oder dem className-Attribut schon native Wege an, um DOM-Strukturen auszulesen und zu verändern. Ein paar erweiterte Funktionalitäten wie Chaining oder etwa "find()", "findOne()", "prev()", "next()", "html(), "text()", "attr()" und Event-Zuweisungen per ".on()" können aber nicht schaden. Hierfür bietet sich eine minimalistische Bibliothek wie Dominus an, die genau wie jQuery die Sizzle-Engine für CSS-Selektoren verwendet.

Sizzle CSS Selector Engine

Dominus versteht sich daher als unkomplizierte Erweiterung zu nativen DOM-Funktionen und bietet dennoch die Flexibilität von neuere JavaScript-Methoden: Elemente, die mit Dominus ausgelesen werden, sind als Array verfügbar und daher können Transformationen wie ".filter()", ".forEach()" oder ".filter()" weiterhin genutzt werden.
Wer auf das beliebte Dollarzeichen ($) von jQuery nicht verzichten möchte, erhält mit dem Skript Cash ein Pendant zu Dominus, das allerdings die $-Funktion für den Aufruf verwendet.