200917Dez

Google Browser Size: Wie Besucher Websites sehen

Google forscht und entwickelt ständig neue Ideen. Browser Size heißt das neueste Projekt aus den Google Labs. Mit diesem kleinen Online-Tool lässt sich sehr gut sehen, welchen Bereich einer Website die Besucher aufgrund ihrer Bildschirmauflösungen sehen können. Der Google-Dienst muss lediglich mit einer URL gefüttert werden und blendet anschließend eine Flächenaufteilung über der Website ein, welche die Auflösungen anhand ihrer Verbreitung farblich darstellt. Dabei repräsentieren die Flächen die Netto-Bereiche der Benutzer (ohne Statusleiste, Adresszeile, etc.).

Google Browser Size

Die Zahlen, aus denen sich die Verhältnisse ergeben, sammelt Google über seine internationale Website (Google.com). Der Suchmaschinenbetreiber will so Webdesignern ein besseres Verständnis der Größenverhältnisse vermitteln. Am besten arbeitet Googles Browser Size mit Seiten, die ein festes Layout haben und links ausgerichtet sind.
In der Tat ist es so, dass ein Großteil der Designer tendenziell größere Monitore und damit höhere Bildschirmauflösungen besitzt. Im Bezug auf Screendesign stellt das eine Hürde dar, denn bei 1920 × 1600 verliert man schnell den Blick für geringere Auflösungen. Beispielsweise ist laut WebHits eine Auflösung von 1024 × 768 mit 39,6% immer noch weit verbreitet.

UPDATE
Das Projekt besteht in der Form nicht mehr.