201414Aug

Next-Gen-JS-Frameworks: Pro, Contra und Neuansatz

Sie heißen AngularJS, Backbone.js, Ember.js, Polymer und React: Die Next-Gen-JavaScript-Frameworks, mit denen schon jetzt moderne Webanwendungen und Portale realisiert werden. Die Frameworks bieten in der Regel keine gewöhnlichen Funktionen wie DOM-Manipulationen, Effekte oder Ähnliches, sondern warten mit neuartigen Konzepten für Client-Templates, Bindings und Model-View-Controller-Alternativen auf. Ende letzten Jahres hatte ich einen Artikel darüber verfasst, wie sich die Welt der JavaScript-Frameworks in den kommenden Jahren verändern wird.

Google Trends - angularjs, knockoutjs, ember js, backbone.js

Auch gibt es bereits ausführliche Vergleiche der Next-Gen-Frameworks, in denen die Bibliotheken beleuchtet und mit einem Fazit versehen werden. Im Blog von "&yet" findet sich nun ein aktueller "Opinionated Rundown of JS Frameworks", in dem auch React und Polymer betrachtet werden. Neben Pros und Contras stellen die Entwickler am Ende des Artikels schließlich ihr eigenes Framework Ampersand.js vor, das die genannten Punkte verbessern will. Ob sich das "highly modular, loosely coupled, non-frameworky" Framework durchsetzen wird, dürfte sich bald herausstellen.
AngularJS erfreut sich immer größerer Beliebtheit und inzwischen gibt es mit Ionic sogar schon eine PhoneGap-/Cordova-Erweiterung, die auf AngularJS basiert und eine solide Basis für native Smartphone-Apps darstellt, die mit JavaScript entwickelt werden können.

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