201216Mär

Responsive Webdesign: Workflow und Best Practices

Viele Web-Projekte werden schon jetzt auf die Zukunft vorbereitet: Durch den Einsatz von CSS3 und "Media Queries" lässt sich eine Website für verschiedene Auflösungen optimieren. Endgeräten mit einer kleineren Auflösung bzw. Fenstergröße kann dadurch ein angepasstes Design geliefert werden, das den Ansprüchen des zur Verfügung stehenden Platzes gerecht werden kann. Die Kunst des "responsiven" Webdesigns ist dennoch nicht ganz einfach, da die Konsistenz des Designs beibehalten werden sollte. Bildelemente sollten möglichst nicht nach oben hin skaliert werden und eine größere Menüstruktur lässt sich nicht in allen Auflösungen gut darstellen.
Wer auf der Suche nach einem beispielhaften Workflow für responsives Webdesign ist, könnte bei Couchable.co fündig werden: Dort wurde vor einiger Zeit ein ausführlicher Artikel veröffentlicht, der einen gängigen Arbeitsfluss für die Erstellung von dynamischen Web-Layouts veranschaulicht.

Couchable.co - A Responsive Design Workflow

So werden die verschiedenen Auflösungen behandelt, für die es gilt, Optimierungen zu erstellen. Weiterhin werden bestimmte Eckpunkte behandelt, die wichtig für ein flexibles Layout sein können. In dem Artikel werden abschließend diverse Frameworks genannt, darunter auch das Test-Tool von Matt Kersley, mit dem sich eine Website in verschiedenen Breiten betrachten und testen lässt.

Kommentare

remi tywonek schrieb am 18.03.2012 #1

ich bin gerade dabei mich in die thematik einzuarbeiten. dein beitrag kommt also zum richtigen zeitpunkt für mich, danke matthias!