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Webdesign: Photoshop-Tipps für Farbverläufe

Durch gezielte Farbverläufe lassen sich Oberflächen, Beleuchtungen, Reflektionen oder andere Effekte wie Plastizität und räumliche Tiefe simulieren. In Photoshop steht ein komfortables Farbverlauf-Werkzeug zur Verfügung, welches das Setzen von mehreren Verlaufspunkten erlaubt. Somit können mehrfarbige Verläufe erstellt werden. In einem aktuellen Artikel von Bjango werden verschiedene Verlaufstechniken vorgestellt.

Bjango - Gradients

So finden sich in dem Beitrag Beispiele für plastische Effekte und Überlagerungen. Einen wichtigen Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte, gibt es beim Thema "Dithering": Das Weichzeichnen von Farbabstufungen steht nicht bei Farbverläufen zur Verfügung, die über die Ebenenstile erstellt wurden. Daher können bei bestimmten TFT-Monitoren sichtbare Treppen auftreten, die ein unschönes Bild abgeben.
Insgesamt ist der Artikel über die Anwendung von Farbverläufe empfehlenswert und hat einen Platz in den Lesezeichen verdient.

Kommentare

Don schrieb am 04.10.2010 #1

ja netter Artikel, aber vieles schon ein alter Hut :)
Das mit dem Dithering kannte ich auch schon, hab es aber noch nicht so oft verwand, ist aber eine gute Sache.

Matthias schrieb am 04.10.2010 #2

Für alteingesessene Photoshop-Anwender dürfte wirklich nichts Neues dabei sein. Bei manchen Themen bin ich nicht ganz sicher, ob sie jedem Designer/Entwickler schon bekannt sind. Einsteiger wird es ja immer geben ;-)